Relaunch Firbeall.de

Der gute alte Feuerball hat sich gerelauncht. Die auf deutsche Internetseiten spezialisierte Suchmaschine gehört quasi mit zum Inventar der Internets der ersten Stunde. Und anscheinend hat man sich das Motto “reduce to the max” zu Herzen genommen. Denn schlicht kommt sie daher und leicht leserlich. Nach einigen Suchen nach von mir optimierten Schlagworten wurde ich allerdings enttäuscht. Nicht mal in den Top 20. Aber darum geht es ja hier nicht und deshalb schaut Ihr Euch den Feuerball einfach selbst mal an.
Relaunch S.Oliver

Und auch diesmal wieder ein wenig “Style”, denn S.Oliver hat seinen Webauftritt überarbeitet. Und da laden gleich ein paar hübsche Teaserbilder zum Verweilen ein. Die nächsten Schlagworte, die einem ins Auge springen sind “versandkostenfrei”, “Kauf auf Rechnung”, “täglich neue Styles”, “neuer eShop”, “Sale” und “TÜV geprüft”. Das verspricht Verbraucherfreundlichkeit und Abwechslung. Und das sind gute Argumente für einen Online Shop. Im weiteren macht der Shop einen aufgräumten Eindruck. Auf zum Shopping….
Launch Tätowierter Ötzi in Nahaufnahme und in 3D

Ötzi kommt man nun noch näher auf der Website http://iceman.eurac.edu/. Hier können wir Ötzi aus verschiedenen Perspektiven fotografiert bis auf die Hautpoore zoomen. Dabei entdecken wir sogar, dass auch Tattoos schon vor “Miami Ink” gab, denn der Iceman weist gleich mehrere davon auf. Und wem das alles noch nicht genug ist, der setzt kurzerhand seine 3D Brille auf und bestaunt Ötzi dreidimensional. Nein, diese Website ist garantiert kein frostiges Vergnügen, sondern eine gute zeitgemäße Idee.
Relaunch www.Basel.ch – Wer hat´s erfunden? Die Schweizer.
Nein, den Relaunch haben die Schweizer nicht wirklich erfunden. Aber einen gemacht haben sie. Und zwar für Ihre wunderschöne Stadt Basel, die es jetzt auch in chinesisch gibt. Na dann frohes Kräuterbonbonlutschen… äh -surfen.
Informatives
- US-Medienbericht: Internet schlägt Zeitungen -
Was sich wie eine gute Nachricht für den Onliner anhört ist in den USA Überlebenskampf für Angestellte und Jounalisten im Verlagsbereich. Denn die immer stärker werdende Konkurrenz aus dem Internet fordert immer mehr Opfer. Sinkende Auflagen machen den Verlagen stark zu schaffen. Wie es das Kostenlosinternet allerdings im Onlinebereich schafft das Qualitätsniveau der traditionellen Printausgaben dabei zu halten ist mir ein Rätsel. Oder brauchts das “knallhart recherchiert” einfach nicht mehr? Anscheinend nicht… mein Blog wird ja auch gelesen
…
Ach ja, mit einer guten Kunde spielt sich Bild Chefredakteur Kai Diekmann dazu auch gleich medienwirksam in den Vordergrund, indem er verspricht, dass Bild.de auch weiterhin kostenlos bleibt. Frage ich mich: “Braucht´s einen Titel wie Bild.de wirklich? Es gibt doch die Google Bildersuche….”